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    Kulinarischer Reisebericht Fanø – Kleine Insel, großer Geschmack in Dänemark

    Dieser Beitrag ist im Rahmen einer bezahlten Bloggerreise entstanden

    Kulinarischer Reisebericht Fanø – Kleine Insel, großer Geschmack in Dänemark | moeyskitchen.com

    Zeit für eine neue kulinarische Entdeckungstour in Dänemark! Diesmal ging es für Simone, Sascha und Torsten und mich gemeinsam auf die wunderschöne Insel Fanø. In meinem heutigen Reisebericht erfahrt ihr alles über die traumhaften Strände, die charmanten Dörfer Nordby und Sønderho, die spannende Seefahrtsgeschichte und natürlich vor allem über die leckeren regionalen Spezialitäten, die Fanø zu bieten hat. Vom Kräutersammeln mit einem Koch bis hin zu Besuchen bei lokalen Produzenten – Fanø ist ein echtes Paradies für Genießer und Naturliebhaber.

    Fanø – Eine entzückende Insel vor der dänischen Nordseeküste | moeyskitchen.com

    Fanø – Ein entzückendes Inselchen vor der dänischen Nordseeküste

    Fanø (man spricht es übrigens wie „Fennö“) liegt nur wenige Kilometer von der dänischen Hafenstadt Esbjerg entfernt und ist nur mit der Fähre erreichbar. Die Insel ist klein und ruhig und besticht vor allem durch ihre unberührte Natur, charmante Dörfer und eine interessante Seefahrer-Historie. Fanø gehört außerdem zum Nationalpark Wattenmeer, der wiederum zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt und bietet eine wunderschöne Landschaft aus endlosen Stränden, kleinen Wälden, schier endlosen Dünen und blühenden Heideflächen.

    Fanø wurde erstmals im Jahr 1231 in historischen Dokumenten erwähnt und hat eine lange, bewegte Geschichte, die eng mit der Seefahrt und dem Fischfang verbunden ist. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Fanø zu einem wichtigen Zentrum der Schifffahrt. Viele Einwohner arbeiteten als Kapitäne, Seeleute und Schiffbauer. Die wohlhabenden Kapitäne bauten sich prächtige Häuser, die man heute noch in Nordby und Sønderho bewundern kann.

    Fanø ist in erster Linie ein Paradies für Naturliebhaber. Die kilometerlangen Strände laden zu ausgedehnten Spaziergängen und zu schönen Strandtagen am Meer ein. Und zum Drachensteigen, was auch für mich ein ganz neues Gebiet war. Am Strand von Rindby findet jährlich nämlich ein großes Drachenfestival statt. Aber auch das Wattenmeer mit den Gezeiten und den Robbenkolonien (die wir immerhin am letzten Tag noch sehen konnten) ist schon allein eine Reise wert.

    Wunderschöne Städtchen und kulinarische Highlights

    Die beiden Hauptorte der Insel sind Nordby und Sønderho. Beide haben ihren ganz ursprünglichen Charme bewahrt und laden zum Bummeln und Shoppen ein. Nordby ist der Fährhafen der Insel, hat ganz entzückende schmale Gassen zum Schlendern mit süßen historischen Häusern und gemütlichen Cafés. Sønderho ist ganz im Süden der Insel, gilt nicht umsonst als eines der schönsten Dörfer Dänemarks und beeindruckt durch seine malerische Lage und die alten, bunten Kapitänshäuser. Beide Orte bieten neben kulinarischen Plätzen außerdem auch Einkaufsmöglichkeiten, Museen und Galerien.

    Aber auch kulinarisch hat Fanø einiges zu bieten – und das ist schließlich der Hauptgrund unserer Reise. Von fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten über lokale Delikatessen wie „Bakskuld“ und Fanø Schinken bis hin zu hochwertigen Spirituosen – die Insel ist nicht nur für uns ein wahres Schlaraffenland, sondern einfach perfekt für Foodies! Süße Restaurants, Cafés und Hofläden zeigen die Vielfalt der kleinen Insel und sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Dazu aber gleich mehr.

    Warum ihr Fanø unbedingt besuchen solltet

    • Die endlosen Strände, beeindruckenden Dünenlandschaften und das faszinierende Wattenmeer, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, sind einfach atemberaubend schön
    • Nordby und Sønderho, mit ihren schmalen Gassen, alten Kapitänshäusern und süßen Geschäften, haben ihren ganz eigenen Charme
    • Die Seefahrtsgeschichte und die maritimen Traditionen der Insel sind überall sichtbar und spürbar
    • Fangfrischer Fisch, lokale Spezialitäten und hochwertige Spirituosen – auf Fanø gibt es so viele leckere Sachen zu probieren, die mit viel Leidenschaft und Herzblut hergestellt werden
    • Egal ob Sandstrand, Drachenfestivals, Fahrradtouren oder (Robben-)Wanderungen – hier ist wirklich für jeden etwas dabei
    • Die hyggeligen Ferienhäuser, oft direkt an den Dünen und Stränden, sind perfekt zum Entspannen und um die Schönheit der Insel zu genießen
    Strand Rindby auf Fanø | moeyskitchen.com

    Überfahrt von Esbjerg nach Fanø mit der Fähre

    Unsere Reise nach Fanø beginnt in Köln, führt uns über Hamburg und schließlich nach Esbjerg, in eine Hafenstadt an die Westküste Jütlands. Von hier aus bringt uns die Fähre in nur 12 Minuten auf die wunderschöne Nordseeinsel Fanø. Die kurze Überfahrt ist ein Erlebnis für sich. Wir genießen den frischen Wind und die Aussicht auf das Wattenmeer – und haben einfach wahnsinniges Glück mit dem Wetter. Egal ob mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder zu Fuß – die Fährüberfahrt ist einfach herrlich unkompliziert und bequem. Tagsüber fährt die Fähre dreimal pro Stunde, sodass wir ganz flexibel anreisen können und auch noch Zeit für einen Kaffee im Fährhaus bleibt.


    Unser gemütliches Ferienhaus: Home away from home auf Fanø | moeyskitchen.com

    Unser gemütliches Ferienhaus: Home away from home

    Angekommen auf Fanø, bekommen wir die Schlüssel für unser Ferienhaus Slunden 95. Der Anbieter Danibo liegt direkt hinter dem Fährhafen im Städtchen Nordby. Die Mitarbeiterin hier ist wahnsinnig freundlich, spricht sogar Deutsch und versorgt uns nicht nur mit Handtüchern und Bettzeug, sondern auch mit vielen Informationen.

    Unser gemütliches Ferienhaus: Home away from home auf Fanø | moeyskitchen.com

    Die Wege sind kurz und wir beziehen schnell unser Ferienhaus, das hoch oben auf einem Dünengrundstück liegt und uns einen traumhaften Blick auf die umliegende Natur bietet. Nur etwa 50 Meter trennen uns vom Strand, der über einen Badesteg oder direkt durch die Dünen erreichbar ist. Die Lage ist perfekt für entspannte Tage am Meer. Genau so haben wir uns das vorgestellt und gewünscht! Das Haus selbst ist schlicht, aber komfortabel im Scandi-Stil eingerichtet und ideal für unsere Bedürfnisse. Mit seiner gemütlichen Einrichtung und dem modernen Komfort fühlen wir uns sofort wie zu Hause und belagern direkt die große, gut augestattete Küche! Ich kann das Häuschen wirklich sehr empfehlen.


    Abendessen im Fanø Krogaard in Nordby | moeyskitchen.com

    Abendessen im Fanø Krogaard in Nordby

    Am Abend besuchen wir das Restaurant Fanø Krogaard in Nordby. Das Restaurant liegt direkt am Wattenmeer in der Nähe des Fährhafens und bietet bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht auf die Seehunde, die sich dort häufig tummeln. Heute ist allerdings Flut und wir sehen keine Tiere. Die Atmosphäre ist entspannt, als wir im schönen Glashaus mit Blick auf das Wasser sitzen und unsere Dänemark-Reise mit einem Cocktail starten. Das anschließende Essen ist eine Hommage an die lokale Küche. Was für ein köstlicher Anfang! Das Fanø Krogaard ist nicht nur ein Ort zum Essen und Genießen, sondern auch ein Hotel und Café, ein Treffpunkt für Einheimische und Touristen, die die entspannte Inselatmosphäre genießen wollen. Die Speisekarte ist saisonal und regional geprägt, der Service freundlich und aufmerksam.

    Am Ende des wunderbaren Dinners gesellt sich Küchenchef Kasper Elmholdt noch auf einen Plausch zu uns. Wie so häufig in Dänemark sind wir wieder wahnsinnig begeistert von der Leidenschaft, von den Produkten und den Menschen, die dahinter stehen. Ein ganz wunderbarer Start in unsere Zeit auf Fanø und unbedingt einen Besuch wert!


    Kräutersammeln mit Jakob Sullestad vom Sønderho Kro: Wattenmeer-Natur in den Dünen | moeyskitchen.com

    Kräutersammeln mit Jakob Sullestad: Wattenmeer-Natur in den Dünen

    Unser zweiter Tag beginnt mit einem besonderen Highlight: Wir treffen Jakob Sullestad vom Restaurant Sønderho Kro, der uns mit zum Kräutersammeln in die Dünen nimmt. Jakob ist nämlich leidenschaftlicher Sammler von Wildkräutern und Beeren, die er anschließend in seinem Restaurant verwendet. Gemeinsam streifen wir mit einem Körbchen in der Hand durch die Dünenlandschaft vorm Restaurant und sammeln frische Zutaten, die er später in seine Gerichte einfließen lassen wird. Eigentlich wollen wir grillen, der Wind macht uns aber einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen dürfen wir im oberen Stock in der Stube Platz nehmen und uns bekochen lassen.

    Die Vielfalt der Pflanzen und Kräuter auf Fanø ist beeindruckend und bietet eine Fülle an Aromen und Geschmacksrichtungen, die in Jakobs Küche perfekt zur Geltung kommen. Jakob erklärt uns die Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Pflanzen und was ich bisher dilettantisch eher für Unkraut oder bloß Gras gehalten habe, sehe ich jetzt mit anderen Augen und einer anderen Wertschätzung.


    Besuch im Hofladen Sønderho Gårdbutik: Regionale Spezialitäten entdecken | moeyskitchen.com

    Besuch im Hofladen Sønderho Gårdbutik: Regionale Spezialitäten entdecken

    Nach dem Kräutersammeln besuchen wir den Hofladen Sønderho Gårdbutik. Hier werden lokale Produkte wie Eier, Fleisch, haltbare Lebensmittel aber auch lokale Produkte für Touristen wie zum Beispiel Kleidung oder Dekoartikel verkauft. Besonders angetan sind wir von den regionalen Spezialitäten wie dem dunklen und aromatischen Heidehonig oder der Whisky-Salami aus eigenem Rindfleisch von schottischen Hochlandrindern, die hier auf satten grünen Wiesen grasen. Und vom selbst hergestellten Meersalz direkt aus der Nordsee.

    Die frischen Bio-Eier der hofeigenen Hühner aus dem riesigen Außengehege und das hier selbst hergestellte Salz aus Nordseewasser sind perfekte Zutaten für unsere Küche im Ferienhaus für die nächsten Tage.


    Fanø Spirits: Hochwertige Spirituosen aus einer lokalen Destillerie | moeyskitchen.com

    Fanø Spirits: Hochwertige Spirituosen aus einer lokalen Destillerie

    Fanø Spirits ist bekannt für seine hochwertigen Spirituosen, die von der maritimen Geschichte der Insel inspiriert sind. Der Fanø Schiffsrum (auf Dänisch „Skibsrom“) ist ein echtes Highlight. Der Alkohol wird zunächst in Jamaika destilliert und dann auf Fanø weiterverarbeitet. Dabei durchläuft er einen zweistufigen Lagerungsprozess. Zuerst wird er mit natürlichen Zutaten wie Fanøer Heidehonig, Sanddorn und Vanille aus Madagaskar verfeinert und gelagert. Danach reift er in Eichenfässern, die zuvor Portwein enthielten, was ihm seinen besonderen Geschmack verleiht. Wir genießen eine Führung durch die kleine, familiengeführte Destillerie und lassen uns die verschiedenen Sorten schmecken.

    Der Geschmack bleibt uns in Erinnerung – eine perfekte Kombination aus süßen und herben Noten, die es vor allem Sascha und Torsten angetan haben. So sehr, dass sie direkt ein Rezept mit dem Schiffsrum ausprobiert und uns einen leckeren Kuchen gebacken haben: Erdbeertorte mit Rumcreme.


    Metzgerei Slagter Christiansen: Tradition trifft Moderne | moeyskitchen.com

    Metzgerei Slagter Christiansen: Tradition trifft Moderne

    Unser dritter Tag beginnt mit einem Besuch bei Slagter Christiansen, der Metzgerei von Henrik Christiansen. Er führt das Geschäft in vierter Generation und legt großen Wert auf traditionelle Methoden und vor allem auf hochwertige Rohstoffe. Der Fanø Schinken und die mit Preisen ausgezeichnete Bratwurst sind ein Muss für jeden Besucher. Wir nehmen natürlich einige Sachen zum Probieren mit. Bei mir findet ihr ein Rezept mit dem berühmten Fanø Schinken: Knuspriger Flammkuchen mit Schinken und eingelegtem Gemüse. Simone hat uns die leckere Grillwurst klassisch dänisch zu Hot Dogs verarbeitet.

    Henrik gibt uns einen kleinen Einblick in seinen gut besuchten und quirligen Laden. Besonders beeindruckt sind wir von den handgefertigten Würstchen mit verschiedenen Würzungen, dem duftenden Schinken und dem Dry-Ager mit am Knochen gereiften Steaks.


    Mittagessen im Haven Fanø: Gemütliches Café mit wunderschönem Garten

    Zum Lunch geht es ins Café Haven Fanø im Zentrum von Nordby. “Haven” heißt übrigens nicht etwa Hafen, sondern Garten. Ein unfassbar charmantes Café mit kleinem Hotel in einem historischen Haus aus dem Jahr 1849. Camilla und Line servieren uns frische Sandwiches und Snacks, zubereitet mit regionalen Zutaten wie Fanø Lachs und Fanø Schinken. Der perfekte Ort für eine gemütliche Mittagspause! Das Café ist liebevoll eingerichtet und sowohl innen als auch außem im gemütlichen Garten fühlt man sich wie ein Gast bei lieben Freund:innen.

    Die Kombination aus köstlichem Essen und hyggeligem Ambiente macht den Besuch zu etwas Besonderem. Die leckeren Kuchen und die üppig belegten Sandwiches sind hier besonders empfehlenswert. Und so passiert es, dass wir uns einfach nicht lösen können, stundenlang im schönen Garten sitzen und ich mir den ersten Sonnenbrand des Jahres hole…

    Fanø Bryghus: Ein Paradies für Bierliebhaber

    Am Nachmittag besuchen wir dann das Fanø Bryghus, eine lokale Brauerei mit einer beeindruckenden Auswahl an Craftbeer. Besonders spannend sind das Chocolate Milk Stout “Fanø Stormflod”, das außergewöhnlihe Oyster Stout “Vadehav Oyster Stout” oder ein Kölsch, das ich natürlich mit nach Hause bringen muss. Nach einer super interessanten Führung durch die kleine Brauerei zu dröhnender Musik bei ausgelassener Stimmung, probieren wir uns durch ein paar Biere und nehmen direkt einige Flaschen als Souvenir mit.

    Und obwohl wir schon so viele Brauereien besucht haben: Selten habe ich so begeisterte und kreative Menschen getroffen. Einfach faszinierend, wie man Bier immer wieder neu erfinden kann. Die Brauerei ist außerdem ein gut besuchter Treffpunkt für alle Bierliebhaber und bietet neben den Verkostungen auch Veranstaltungen und Events an.


    Abendessen im Sønderho Kro: Historisch-rustikales Flair und feinste Küche

    Den Abend verbringen wir erneut bei Jakob und seinem Team im Restaurant Sønderho Kro. Dieser Dorfkrug im „schönsten Dorf Dänemarks“ besteht schon seit 1722. Gestern Mittag hat Jakob noch mit uns Kräuter gesammelt und uns einen leichten Lunch serviert. Heute hingegen fühlen wir uns wie in einem Sternerestaurant und genießen das mehrgängige Weltklasse-Menü. Die Gaststube mit ihren urigen Holzbalken, der niedrigen Decke und den historischen Dekoelementen, schafft eine besondere Stimmung, die perfekt zum traditionellen Menü passt.

    Das Küchen-Team bereitet jedes Gericht mit viel Liebe zum Detail zu und wir genießen den Abend in dieser einzigartigen Location. Die Verwendung lokaler und saisonaler Zutaten steht dabei absolut im Vordergrund und wir sind einfach nur begeistert.


    Unser letzter Tag auf Fanø steht ganz im Zeichen des Kochens. In unserem gemütlichen und liebgewonnen Ferienhaus bereitet jeder von uns ein besonders Rezept mit den lokalen Zutaten von Fanø zu. | moeyskitchen.com

    Kochtag im Ferienhaus

    Unser letzter Tag auf Fanø steht ganz im Zeichen des Kochens. In unserem gemütlichen und liebgewonnen Ferienhaus bereitet jeder von uns ein besonders Rezept mit den lokalen Zutaten von Fanø zu.

    Hier findet ihr alle zubereiteten Gerichte:
    S-Küche: Dänische Haferbrötchen mit Buttermilch – ohne kneten mit dem Löffel geformt
    Die Jungs kochen und backen: Erdbeertorte mit Rumcreme
    moey’s kitchen: Knuspriger Flammkuchen mit Schinken und eingelegtem Gemüse


    Fanø – Eine entzückende Insel vor der dänischen Nordseeküste | moeyskitchen.com

    Fanø: Ein Paradies für Genießer und Naturliebhaber

    Fanø hat uns mit der besonderen Mischung aus Natur, Tradition und kulinarischen Erlebnissen wirklich überzeugt und absolut abgeholt. Wir haben uns hier so wohl gefühlt! Die Insel bietet eine Fülle an Geschmackserlebnissen, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. Ob beim Sammeln von Wildkräutern, beim Besuch der lokalen Produzenten oder beim Genießen der traditionellen Gerichte – Fanø ist einfach ein Paradies für Genießer, wie wir es sind. Vom Morgenkaffee in den Dünen mit Besuch von Hasen und Fasanen, über atemberaubend schöne Sonnenuntergänge, eine Autofahrt direkt über den breiten Sandstrand bis hin zum leckeren Softeis – wir sind begeistert von der kleinen Insel! Noch mehr Eindrücke findet ihr übrigens hier in meinem Instagram-Story-Highlight „Fanø“.

    Ich hoffe, euch hat mein Reisebericht genauso gefallen wie die vorangegangenen und vielleicht inspiriert er euch zu eurem eigenen kulinarischen Abenteuer auf Fanø. Schreibt mir doch gerne mal, wenn ihr die Insel besucht oder schon kennt.

    Weitere Eindrücke zur Insel findet ihr hier bei Sascha und Torsten: Fanø Erkunden: Tipps für die kleine dänische Nordseeinsel

    Sonnenuntergang an Rindby Strand auf Fanø | moeyskitchen.com

    Hier findet ihr meine bisherigen kulinarischen Reiseberichte und Rezepte zu Dänemark

    Kulinarischer Reisebericht zu Lolland und Falster – Dänemark kulinarisch entdecken

    Dänischer Kartoffelsalat – mit neuen Kartoffeln, frischen Erbsen, eingelegten Radieschen und Dill-Dressing

    Kulinarischer Reisebericht zum Limfjord – Dänemark entdecken und genießen

    Weitere Infos und Tipps bekommt auf der offiziellen Seite von Vadehavskysten, die uns zusammen mit Visit Denmark zu dieser tollen Reise eingeladen haben.